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Prop Trading
VorankündigungEine eigene Prop-Trading-Firma, geplant für 2027. Diese Seite ist eine Vorankündigung, kein Angebot.
Keine Anmeldung, keine Preisliste, kein Formular. Wer früh Bescheid wissen will, schreibt an die Adresse im Impressum.
Was hier steht — und was nicht
Der Aufbau einer eigenen Prop-Trading-Firma ist für 2027 geplant. Es gibt noch keine Anmeldung, keine Preisliste und keinen Vertrag; wer heute Geld einzahlen will, kann es nirgends. Diese Seite beschreibt das Vorhaben, damit man es früh einordnen kann — mehr ist es nicht.
Was hier steht, ist eine Absicht. Was daraus wird, entscheidet sich an Dingen, die noch offen sind: Rechtsform, Standort, Kapitalgeber und die aufsichtsrechtliche Einordnung. Sobald das steht, steht es hier.
Was Prop Trading üblicherweise ist
Eine Prop-Firma (von proprietary trading — Handel auf eigene Rechnung) stellt Händlern Kapital zur Verfügung, das ihnen nicht gehört. Der Händler handelt damit, hält Regeln zu Verlustgrenzen ein, und teilt den Gewinn mit der Firma. Verliert er, verliert die Firma — nicht er.
In der Praxis läuft es fast überall in zwei Stufen:
- Die Prüfung. Der Bewerber handelt ein Demokonto oder ein kleines Konto und muss ein Gewinnziel erreichen, ohne eine Tages- und eine Gesamtverlustgrenze zu reißen. Für diese Prüfung zahlt er eine Gebühr.
- Das finanzierte Konto. Wer besteht, handelt echtes Firmenkapital und bekommt einen Anteil am Gewinn — branchenüblich zwischen 70 und 90 Prozent.
Das ist das Modell. Es hat einen unangenehmen Nebeneffekt, den man kennen sollte: bei vielen Anbietern ist die Prüfungsgebühr die eigentliche Einnahmequelle, nicht der Handel. Je schwerer die Prüfung, desto öfter wird sie bezahlt. Wer wissen will, ob eine Firma vom Handel lebt oder von den Gebühren, sollte genau das fragen.
Was anders werden soll
Drei Dinge sind der Grund, warum ich es überhaupt selbst machen will.
Ausbildung statt Auslese. Die verbreitete Prüfung siebt aus — sie bringt niemandem etwas bei. Jeder, der aufgenommen wird, soll den Handel lernen: Orderflow, Risiko je Position, Journal, Nachbereitung. Das Material dafür liegt bereits vor — es sind die Bücher, rund 1.300 Seiten, und sie sind nicht für diesen Zweck erfunden, sondern seit Jahren in Gebrauch.
Auf einem Werkzeug, das wir selbst bauen. Gehandelt und ausgewertet wird mit der Winkler Trading Station und WTS Analytics. Das hat einen praktischen Grund: wer den Händlern die Software gibt, kann ihnen auch erklären, wie sie rechnet — und wo sie an ihre Grenzen kommt. Bei fremder Software endet die Erklärung beim Handbuch des Herstellers.
Bei den Konditionen ganz vorne. Der Anspruch ist, bei Prüfungsgebühr und Gewinnbeteiligung zu den besten Konditionen der Branche zu gehören. Konkrete Zahlen stehen hier bewusst noch nicht: solange sie nicht kalkuliert und rechtlich geprüft sind, wäre jede Zahl eine Zusage, die ich noch nicht halten kann.
Was noch offen ist
- Rechtsform, Sitz und aufsichtsrechtliche Einordnung
- Die genauen Regeln zu Verlustgrenzen und Gewinnbeteiligung
- Die Höhe der Prüfungsgebühr — und ob es überhaupt eine gibt
- Der Zeitpunkt innerhalb von 2027
Wer sich melden möchte
Es gibt keine Warteliste und kein Formular — das wäre eine Datensammlung für etwas, das es noch nicht gibt. Wer früh Bescheid wissen will, schreibt an die Adresse im Impressum. Eine Antwort kommt persönlich, keine automatische Bestätigung.
Kein Angebot im Rechtssinne. Nichts auf dieser Seite ist ein Angebot, eine Zusage oder eine Anlageberatung. Handel mit Futures birgt das Risiko des Totalverlusts.